In effect, VigLink works as the middleman between a publisher (blogger) and merchants by scanning the publisher’s content and automatically creating links to publishers that are chosen “in real time” based on their payout/conversation rates. This makes VigLink a very hands-off affiliate program for publishers who prefer to focus on content instead of managing their affiliate links.
He is the co-founder of Neil Patel Digital. The Wall Street Journal calls him a top influencer on the web, Forbes says he is one of the top 10 marketers, and Entrepreneur Magazine says he created one of the 100 most brilliant companies. Neil is a New York Times bestselling author and was recognized as a top 100 entrepreneur under the age of 30 by President Obama and a top 100 entrepreneur under the age of 35 by the United Nations.
While these models have diminished in mature e-commerce and online advertising markets they are still prevalent in some more nascent industries. China is one example where Affiliate Marketing does not overtly resemble the same model in the West. With many affiliates being paid a flat "Cost Per Day" with some networks offering Cost Per Click or CPM.
Mehrfach waren Affiliate-Programme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen ging es dabei um die Frage, ob der Werbetreibende (Merchant) für Rechtsverletzungen seiner Publisher (Affiliates) haftbar gemacht werden kann. Fast einhellig gingen die Gerichte davon aus, dass es sich beim Affiliate um einen „Beauftragten“ des Händlers, etwa im Sinne des § 8 Abs. 2 UWG, handelt.[3] Demnach haftet ein Unternehmen auch für Rechtsverletzungen, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte begangen werden. Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Rechtsvorschriften, etwa im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) oder im Urheberrecht (§ 100 UrhG): „Beauftragter“ im Sinne dieser Regelungen ist, wer, ohne Mitarbeiter zu sein, im oder für das Unternehmen eines anderen aufgrund eines vertraglichen oder anderen Verhältnisses tätig ist. Ob dabei ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen Affiliate und Händler besteht oder ob ein Affiliate-Netzwerk Verträge mit beiden Parteien abschließt, ist unerheblich.[4] Auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben auf die Haftung gegenüber Dritten keine Auswirkungen. Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass der Werbetreibende Einfluss auf das Verhalten des Publishers nehmen kann, etwa mit Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.[5] Neben der Beauftragtenhaftung ist auch eine Verantwortlichkeit des Händlers als Störer möglich.[6]
Je mehr das Image eines Unternehmens steigt, desto höher wird auch die Einlösequote der Gutscheine sein. Gutscheine werden in letzter Zeit auch immer häufiger im Internet angeboten, da sich der Einkauf in den letzten Jahren einfach immer mehr in den Online-Bereich verschoben hat. Zwar hatten Gutscheine immer wieder Kritik erleben müssen, aber in Studien wurde sehr wohl belegt, dass 90 Prozent der Deutschen ihre Gutscheine einlösen. Vor allem durch Affiliate-Systeme und die neue Technologie wurden Gutscheine wieder zum Leben erweckt und sind den schlechten Ruf rasch wieder losgeworden. Laut Studien gibt es aber einige Gründe für Kunden, Gutscheine nicht einzulösen:
Dazu baut man sich zum Beispiel Nischen-Blogs, Newsletter-Listen und große Social-Media-Kanäle auf, schaltet PPC Kampagnen auf einen Sales-Funnel und optimiert alles bis man mehr Gewinn als Ausgaben macht usw... Einfach gesagt: Man baut sich eine große direkte Community zu einem Thema auf und kann dem Netzwerk dann Empfehlungen zu Produkten geben, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit interessieren. An jeder erfolgreichen Empfehlung verdient man dann Provisionen und das geht sogar in der heutigen Zeit bei nahezu jedem Produkt. (Man kann z.B. auch bei Amazon Partner werden...) Das ist aber wiederum auch teilweise ein weiterer Nachteil von Affiliate-Marketing, denn dadurch sind natürlich viele Produkte viel zu "überworben", sodass man hier mit viel Konkurrenz zu "kämpfen" hat. (Tipp: Daher immer Nischen suchen!)
As a blogger (I write about digital marketing), I’ve always been more drawn to in-house affiliate programs. Recently, I got into squirrly’s program (they got me with the 70% in commissions out of all sales, I have to admit it). But with all the new stuff I learned from this post, I’m seriously considering expanding. Thanks a lot for the useful tips.
MaxBounty works exclusively with digital products, usually about giving one’s email or signing up for a newsletter. MaxBounty has CPA, Pay-per-call, and CPL campaigns that you can choose from. MaxBounty is involved in a large number of verticals, including market research, real estate, social games, finance, dating, and diet, but is primarily designed for marketers seeking to acquire new leads.
Leadpages claims that its affiliate program is not exclusively for affiliate marketers, which is true, but the narrow focus of this niche means that only professionals affiliate marketers will ever be able to earn significant income from the program. Leadpages’s affiliate program does offer quite a lot of different options (webinars, videos, blog posts, free marketing courses, etc.) to send referrals to, which can lead to higher conversion rates if done correctly.
Jede getrackte (gewertete) Auslieferung eines Werbemittels wird vergütet, das heißt, es wird die Häufigkeit der Aufrufe eines Werbebanners gezählt und daraufhin der Webseitenbetreiber entlohnt. Da sich diese Methode in den letzten Jahren als nicht sehr effektiv erwies, gibt es sie heute so gut wie nicht mehr, gegebenenfalls noch in Pop-up-Funktion einzelner Werbepartner-Anbieter.
Mehrfach waren Affiliate-Programme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen ging es dabei um die Frage, ob der Werbetreibende (Merchant) für Rechtsverletzungen seiner Publisher (Affiliates) haftbar gemacht werden kann. Fast einhellig gingen die Gerichte davon aus, dass es sich beim Affiliate um einen „Beauftragten“ des Händlers, etwa im Sinne des § 8 Abs. 2 UWG, handelt.[3] Demnach haftet ein Unternehmen auch für Rechtsverletzungen, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte begangen werden. Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Rechtsvorschriften, etwa im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) oder im Urheberrecht (§ 100 UrhG): „Beauftragter“ im Sinne dieser Regelungen ist, wer, ohne Mitarbeiter zu sein, im oder für das Unternehmen eines anderen aufgrund eines vertraglichen oder anderen Verhältnisses tätig ist. Ob dabei ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen Affiliate und Händler besteht oder ob ein Affiliate-Netzwerk Verträge mit beiden Parteien abschließt, ist unerheblich.[4] Auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben auf die Haftung gegenüber Dritten keine Auswirkungen. Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass der Werbetreibende Einfluss auf das Verhalten des Publishers nehmen kann, etwa mit Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.[5] Neben der Beauftragtenhaftung ist auch eine Verantwortlichkeit des Händlers als Störer möglich.[6]

Dazu baut man sich zum Beispiel Nischen-Blogs, Newsletter-Listen und große Social-Media-Kanäle auf, schaltet PPC Kampagnen auf einen Sales-Funnel und optimiert alles bis man mehr Gewinn als Ausgaben macht usw... Einfach gesagt: Man baut sich eine große direkte Community zu einem Thema auf und kann dem Netzwerk dann Empfehlungen zu Produkten geben, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit interessieren. An jeder erfolgreichen Empfehlung verdient man dann Provisionen und das geht sogar in der heutigen Zeit bei nahezu jedem Produkt. (Man kann z.B. auch bei Amazon Partner werden...) Das ist aber wiederum auch teilweise ein weiterer Nachteil von Affiliate-Marketing, denn dadurch sind natürlich viele Produkte viel zu "überworben", sodass man hier mit viel Konkurrenz zu "kämpfen" hat. (Tipp: Daher immer Nischen suchen!)
A relative newcomer to the affiliate space, MaxBounty was founded in 2004 in Ottawa, Canada. MaxBounty claims to be the only affiliate network built specifically for affiliates. MaxBounty is exclusively a CPA (Cost Per Action/Acquisition) company that doesn’t deal with ad banners or the like, just customer links that the publisher (blogger) chooses where to place on their website.
As Target is the second-largest general retailer in the United States, their affiliate program is primarily for American bloggers or publishers who can route visitors to relevant products. Overall, the program works much like Amazon’s does in that publishers (bloggers) get a small commission on sales, but Target’s gigantic product base (over one million items) and high brand recognition make their affiliate program a great option for influencers.
FriendFinder is an adult-friendly network of dating websites that has a terrific affiliate marketing program, both in terms of customer service and commission rates. Because they rely heavily on affiliates to recruit new members, they treat their affiliates like true business partners. They have a solid reputation for payment and security, and have frequent special offers. Checking into your affiliate account at FriendFinder is always a fun experience, and often a profitable one.
That being said, LinkConnector’s platform looks and feels outdated and is rather clumsily designed. Their dashboard also makes it difficult to find “hot” products or compare conversion rates, leaving affiliates somewhat in the dark about which products to choose. Ironically, despite their low-quality website, they offer some of the best customer service in the affiliate space.
Products are now put in a category. The commission will be based on the category each product has been placed in whether or not the category is correct. For instance, I had a sale for a child riding toy tractor. Instead of it being in toys category which would have only earned me 3%, it was actually placed in lawn and garden category which I then actually earned 8% instead.
As search engines have become more prominent, some affiliate marketers have shifted from sending e-mail spam to creating automatically generated web pages that often contain product data feeds provided by merchants. The goal of such web pages is to manipulate the relevancy or prominence of resources indexed by a search engine, also known as spamdexing. Each page can be targeted to a different niche market through the use of specific keywords, with the result being a skewed form of search engine optimization.
Information may be abridged and therefore incomplete. This document/information does not constitute, and should not be considered a substitute for, legal or financial advice. Each financial situation is different, the advice provided is intended to be general. Please contact your financial or legal advisors for information specific to your situation.

In effect, VigLink works as the middleman between a publisher (blogger) and merchants by scanning the publisher’s content and automatically creating links to publishers that are chosen “in real time” based on their payout/conversation rates. This makes VigLink a very hands-off affiliate program for publishers who prefer to focus on content instead of managing their affiliate links.


Given that I am still in reading and preparation phase, I am mainly interested to overlap my niche with real life interests so I could have motivation to produce content on regular basis. Two that I am highly interested are PC parts and Fitness. I am aware they are too general subjects with lot of sites doing the same, but my idea is to produce constant review on PC parts, Laptops, Mobile devices, Accessories all in different categories, create lists like top5 or 10 under XX budget etc. Similar approach I would use if I I decide to go with Fitness path and divide content training advice, review of fat loss methods, supplementation, nutrition etc. I am aware that this will be a long journey and that it can pass few months before sales start to kick in and that’s the risk I am ready to take. My questions are:
Affiliate marketing has grown quickly since its inception. The e-commerce website, viewed as a marketing toy in the early days of the Internet, became an integrated part of the overall business plan and in some cases grew to a bigger business than the existing offline business. According to one report, the total sales amount generated through affiliate networks in 2006 was £2.16 billion in the United Kingdom alone. The estimates were £1.35 billion in sales in 2005.[19] MarketingSherpa's research team estimated that, in 2006, affiliates worldwide earned US$6.5 billion in bounty and commissions from a variety of sources in retail, personal finance, gaming and gambling, travel, telecom, education, publishing, and forms of lead generation other than contextual advertising programs.[20]
This is Simon, thank you for your post, it is very helpful for me. However, we are a lighting company, and we are plan to try the Affiliate Website to increase our sale. But it seem that there are many different Affiliate website to be chose and some of them also need pay some fee to begin, so as we just begin to do this, which website is your recommend ?
Je nach Wahl des Vergütungsmodells durch den Affiliate-System-Betreiber leiten sich mögliche Vermarktungsstrategien für den Affiliate ab. Eine Vergütung per Click (also pro vermitteltem Website-Besucher) bietet beispielsweise die Möglichkeit, selbst günstigeren Traffic in Suchmaschinen zu buchen und diesen an die Ziel-Website weiterzuleiten (Arbitrage). Der Partner erbringt in diesem Falle seine Leistung durch die effektive Auswahl an Suchbegriffen und die dauerhafte Überwachung des Begriffs-Portfolios. Im Gegensatz zu Pay-per-Click nutzt der Affiliate bei der Pay-per-Sale-Vergütung positive Effekte auf die langfristige Planbarkeit seines Unternehmenserfolgs, wenn diese beispielsweise mit Dauervergütung auf die Umsätze der von ihm geworbenen Kunden verbunden sind.
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