Flexoffers is another huge affiliate marketing network. They pay you (the affiliate) a lot faster than others in the industry. It has more than 10 years of experience in the field. While they do not offer anything that is neither groundbreaking nor revolutionary, they do provide a solid array of tools and features that will surely aid you in your campaigns. In addition to the fast payouts, Flexoffers lets you choose from thousands of affiliate programs to promote, offers various content delivery formats, and more.
Affiliate-Marketing ist eine Form von Internet-Marketing, in der Werbetreibende ihre Partner (Affiliates) für generierte Verkäufe oder Leads auf einer Shopseite belohnen. Affiliates erreichen dies, indem indem sie Anzeigen von Inserenten auf ihrer Website schalten. Wenn die Empfehlung von Affiliates zu einem Verkauf oder zu einer Weiterleitung führt, erhält der Affiliate eine Aufwandsentschädigung vom Werbetreibenden. Die Zahlung kann auch per Klick oder per Seitenansicht erfolgen
Einige der Links auf meinen Seiten sind Affiliate oder Referral Links. Das heißt, ich bekomme eine Provision, falls Du eins dieser Produkte erwirbst. Du hast dadurch keinen Nachteil, Du bezahlst dadurch keinen Cent mehr für das Produkt. Ich verdiene dadurch etwas Geld, um das Projekt zu bezahlen. Wir haben also beide einen nutzen. Kaufe hier nur etwas, wenn Du es auch wirklich haben willst und es eine Lösung für Deine aktuelles Problem darstellt.
Hey. Yes you can use just one website to promote multiple affiliate programs, but I’d say that your website should focus on just one niche. So you mention, SellHealth, that would lead me to believe your site is about health and fitness. I would then advise you to stick to that niche rather than promoting unrelated products like dog leashes and fashion accessories.

Mehrfach waren Affiliate-Programme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen ging es dabei um die Frage, ob der Werbetreibende (Merchant) für Rechtsverletzungen seiner Publisher (Affiliates) haftbar gemacht werden kann. Fast einhellig gingen die Gerichte davon aus, dass es sich beim Affiliate um einen „Beauftragten“ des Händlers, etwa im Sinne des § 8 Abs. 2 UWG, handelt.[3] Demnach haftet ein Unternehmen auch für Rechtsverletzungen, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte begangen werden. Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Rechtsvorschriften, etwa im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) oder im Urheberrecht (§ 100 UrhG): „Beauftragter“ im Sinne dieser Regelungen ist, wer, ohne Mitarbeiter zu sein, im oder für das Unternehmen eines anderen aufgrund eines vertraglichen oder anderen Verhältnisses tätig ist. Ob dabei ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen Affiliate und Händler besteht oder ob ein Affiliate-Netzwerk Verträge mit beiden Parteien abschließt, ist unerheblich.[4] Auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben auf die Haftung gegenüber Dritten keine Auswirkungen. Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass der Werbetreibende Einfluss auf das Verhalten des Publishers nehmen kann, etwa mit Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.[5] Neben der Beauftragtenhaftung ist auch eine Verantwortlichkeit des Händlers als Störer möglich.[6]
Some merchants run their own (in-house) affiliate programs using dedicated software, while others use third-party intermediaries to track traffic or sales that are referred from affiliates. There are two different types of affiliate management methods used by merchants: standalone software or hosted services, typically called affiliate networks. Payouts to affiliates or publishers can be made by the networks on behalf of the merchant, by the network, consolidated across all merchants where the publisher has a relationship with and earned commissions or directly by the merchant itself.

Ein weiterer Nachteil von Network-Marketing-Systemen wäre zum Beispiel, dass es von Unwissenden oft mit illegalen Schneball-Systemen verglichen wird, was aber etwas ganz Anderes ist und von Investitionen neuer Mitglieder lebt. Also nicht um reale Produktverkäufe und bei illegalen Systemen ist es z.B. nicht möglich seinen Sponsor/seine Upline zu überholen.


Pay-Per-Click is also considered as widespread and common affiliate agreement. Under this agreement, the affiliate marketers will get fixed rates depending on the number of clients who click on the links placed on the affiliate website that leads to the merchant website. Here a purchase is not necessary to earn commissions, all that has to be done is that the client clicks the link and stays at least thirty seconds on the merchant website. Regardless of what the visitor does on the merchant site, this will not affect the commission.
Products are now put in a category. The commission will be based on the category each product has been placed in whether or not the category is correct. For instance, I had a sale for a child riding toy tractor. Instead of it being in toys category which would have only earned me 3%, it was actually placed in lawn and garden category which I then actually earned 8% instead.
Affiliates were among the earliest adopters of pay per click advertising when the first pay-per-click search engines emerged during the end of the 1990s. Later in 2000 Google launched its pay per click service, Google AdWords, which is responsible for the widespread use and acceptance of pay per click as an advertising channel. An increasing number of merchants engaged in pay per click advertising, either directly or via a search marketing agency, and realized that this space was already occupied by their affiliates. Although this situation alone created advertising channel conflicts and debates between advertisers and affiliates, the largest issue concerned affiliates bidding on advertisers names, brands, and trademarks.[39] Several advertisers began to adjust their affiliate program terms to prohibit their affiliates from bidding on those type of keywords. Some advertisers, however, did and still do embrace this behavior, going so far as to allow, or even encourage, affiliates to bid on any term, including the advertiser's trademarks.
Die Reichweite bei Gutscheinen wird durch die hohe Aussendung erreicht. Allerdings ist damit noch nicht die Relevanz ermittelt. Die Relevanz eines Gutscheines kommt erst dann zum Tragen, wenn der Kunde diesen auch einlöst. Stand bisher immer wieder das sogenannte Gießkannenprinzip im Vordergrund, wird dieses bereits von zahlreichen anderen Methoden abgelöst, die weitaus effektiver sind. So wird die Relevanz auch von Affiliate-Programmen unterstützt. Kann der Hersteller erst durch das Einlösen eines Gutscheines einen Gewinn verzeichnen und nicht bereits durch die Versendung, wird mehr Augenmerk auf die Attraktivität des Gutscheines gelegt. Nur wenn das Interesse des Kunden gesteigert werden kann, wird auch der Gutschein an Relevanz gewinnen. Durch diese Methode kann nicht nur der Hersteller selbst als Gewinner gesehen werden, sondern auch der Kunde, der bei seinem Einkauf in den Genuss eines Preisnachlasses kommt, einen sonstigen Rabatt erhält oder an einer Vorteilsaktion teilnimmt. Kunden fühlen sich durch relevante Gutscheine nicht betrogen, sondern sehen darin eine kleine Belohnung für einen getätigten Einkauf. Haben Gutscheine eine hohe Relevanz, dann steigt auch das Image des Herstellers an, denn der Kunde ist zufriedengestellt.
Mehrfach waren Affiliate-Programme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen ging es dabei um die Frage, ob der Werbetreibende (Merchant) für Rechtsverletzungen seiner Publisher (Affiliates) haftbar gemacht werden kann. Fast einhellig gingen die Gerichte davon aus, dass es sich beim Affiliate um einen „Beauftragten“ des Händlers, etwa im Sinne des § 8 Abs. 2 UWG, handelt.[3] Demnach haftet ein Unternehmen auch für Rechtsverletzungen, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte begangen werden. Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Rechtsvorschriften, etwa im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) oder im Urheberrecht (§ 100 UrhG): „Beauftragter“ im Sinne dieser Regelungen ist, wer, ohne Mitarbeiter zu sein, im oder für das Unternehmen eines anderen aufgrund eines vertraglichen oder anderen Verhältnisses tätig ist. Ob dabei ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen Affiliate und Händler besteht oder ob ein Affiliate-Netzwerk Verträge mit beiden Parteien abschließt, ist unerheblich.[4] Auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben auf die Haftung gegenüber Dritten keine Auswirkungen. Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass der Werbetreibende Einfluss auf das Verhalten des Publishers nehmen kann, etwa mit Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.[5] Neben der Beauftragtenhaftung ist auch eine Verantwortlichkeit des Händlers als Störer möglich.[6]
Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des World Wide Web durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: Durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Die Provision wird für die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder den Verkauf („Sale“) gezahlt. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.
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