Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des World Wide Web durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: Durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Die Provision wird für die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder den Verkauf („Sale“) gezahlt. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.

Earning income via Target affiliates, however, requires a bit of work. Cookies expire in just seven days, and commissions can be as low as just one percent, so you’ll need to be operating a high-traffic website in order to make serious cash with this program. But with Target’s much-beloved brand reputation and vast catalog, relevant product links can be a big earner for established influencers.


Although it differs from spyware, adware often uses the same methods and technologies. Merchants initially were uninformed about adware, what impact it had, and how it could damage their brands. Affiliate marketers became aware of the issue much more quickly, especially because they noticed that adware often overwrites tracking cookies, thus resulting in a decline of commissions. Affiliates not employing adware felt that it was stealing commission from them. Adware often has no valuable purpose and rarely provides any useful content to the user, who is typically unaware that such software is installed on his/her computer.

Affiliate marketing currently lacks industry standards for training and certification. There are some training courses and seminars that result in certifications; however, the acceptance of such certifications is mostly due to the reputation of the individual or company issuing the certification. Affiliate marketing is not commonly taught in universities, and only a few college instructors work with Internet marketers to introduce the subject to students majoring in marketing.[41]
Because 2Checkout exclusively sells software and digital products, it is best suited for established influencers whose target audience is interested in buying products in this niche. But while you won’t find any physical products for sale, 2Checkout is probably the market leader in selling software of every type, including very specific use case items (like software that can convert Microsoft Word documents to PDF, for instance).
As another best affiliate in our list of the top 10 affiliates, AvantLink connects businesses with marketers where the merchants will take the advantage of affiliate marketing to boost their sales. Here, the merchants will need to provide info about the affiliate program set the commission charges and all the necessary details about their products. In the other words, the affiliates will take this information into the market and earn commission after selling the products. The system will handle all the sales and commissions well.
Die Reichweite bei Gutscheinen wird durch die hohe Aussendung erreicht. Allerdings ist damit noch nicht die Relevanz ermittelt. Die Relevanz eines Gutscheines kommt erst dann zum Tragen, wenn der Kunde diesen auch einlöst. Stand bisher immer wieder das sogenannte Gießkannenprinzip im Vordergrund, wird dieses bereits von zahlreichen anderen Methoden abgelöst, die weitaus effektiver sind. So wird die Relevanz auch von Affiliate-Programmen unterstützt. Kann der Hersteller erst durch das Einlösen eines Gutscheines einen Gewinn verzeichnen und nicht bereits durch die Versendung, wird mehr Augenmerk auf die Attraktivität des Gutscheines gelegt. Nur wenn das Interesse des Kunden gesteigert werden kann, wird auch der Gutschein an Relevanz gewinnen. Durch diese Methode kann nicht nur der Hersteller selbst als Gewinner gesehen werden, sondern auch der Kunde, der bei seinem Einkauf in den Genuss eines Preisnachlasses kommt, einen sonstigen Rabatt erhält oder an einer Vorteilsaktion teilnimmt. Kunden fühlen sich durch relevante Gutscheine nicht betrogen, sondern sehen darin eine kleine Belohnung für einen getätigten Einkauf. Haben Gutscheine eine hohe Relevanz, dann steigt auch das Image des Herstellers an, denn der Kunde ist zufriedengestellt.

Als problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay-per-Click-Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, die nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können.
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