Als problematisch für den Betreiber des Affiliate-Systems erweist sich bei dieser Vergütungsform die Tatsache, dass die Qualität der weitergeleiteten Besucherströme sich nur schwer beeinflussen lässt, da anders als bei den folgenden Vergütungsmodellen keine Mindestanforderungen zu bestimmten Aktionen der Besucher bestehen. Eine Pay-per-Click-Provisionierung wird daher in der Regel bei kurzfristigen Werbekampagnen zur reinen Erhöhung der Reichweite angewandt, die nicht direkt im Zusammenhang mit dem Kauf oder Verkauf von Produkten gebracht werden können.
Besonders lukrativ ist die Vermittlung von dauerhaften Kunden. Wenn ich z.B. Personen an einen Online-Service vermittle und diese dort dauerhafte Kunden werden (z.B. bei einem Newsletter-Service eine monatliche Gebühr zahlen), dann erhalte ich auch dauerhaft eine kleine Provision, so lange die geworbe Person dort Kunde bleibt. Das nennt man Lifetime-Vergütung.
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