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Flexoffers is another huge affiliate marketing network. They pay you (the affiliate) a lot faster than others in the industry. It has more than 10 years of experience in the field. While they do not offer anything that is neither groundbreaking nor revolutionary, they do provide a solid array of tools and features that will surely aid you in your campaigns. In addition to the fast payouts, Flexoffers lets you choose from thousands of affiliate programs to promote, offers various content delivery formats, and more.
Yes and no. Affiliate marketing can generate passive income, but the passive side of the income usually only follows putting in a few years of hard work to generate the brand and audience you'll need to begin generating those passive sales. I have multiple sites earning passive income, but each of those sites took a lot of front end work to build up to that point. And not every site gets to the point of passive income. Some sites require continual maintenance though the revenue they generate can also allow you to pay for that maintenance to be done vs. you needing to do it yourself.
Mehrfach waren Affiliate-Programme Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. In den meisten Fällen ging es dabei um die Frage, ob der Werbetreibende (Merchant) für Rechtsverletzungen seiner Publisher (Affiliates) haftbar gemacht werden kann. Fast einhellig gingen die Gerichte davon aus, dass es sich beim Affiliate um einen „Beauftragten“ des Händlers, etwa im Sinne des § 8 Abs. 2 UWG, handelt.[3] Demnach haftet ein Unternehmen auch für Rechtsverletzungen, die durch Mitarbeiter oder Beauftragte begangen werden. Ähnliche Regelungen gibt es auch in anderen Rechtsvorschriften, etwa im Markenrecht (§ 14 Abs. 7, § 15 Abs. 6 MarkenG) oder im Urheberrecht (§ 100 UrhG): „Beauftragter“ im Sinne dieser Regelungen ist, wer, ohne Mitarbeiter zu sein, im oder für das Unternehmen eines anderen aufgrund eines vertraglichen oder anderen Verhältnisses tätig ist. Ob dabei ein unmittelbares Vertragsverhältnis zwischen Affiliate und Händler besteht oder ob ein Affiliate-Netzwerk Verträge mit beiden Parteien abschließt, ist unerheblich.[4] Auch vertragliche Haftungsausschlüsse haben auf die Haftung gegenüber Dritten keine Auswirkungen. Sie sind vielmehr ein Indiz dafür, dass der Werbetreibende Einfluss auf das Verhalten des Publishers nehmen kann, etwa mit Vertragsstrafen oder Vertragskündigung.[5] Neben der Beauftragtenhaftung ist auch eine Verantwortlichkeit des Händlers als Störer möglich.[6]
A relative newcomer to the affiliate space, MaxBounty was founded in 2004 in Ottawa, Canada. MaxBounty claims to be the only affiliate network built specifically for affiliates. MaxBounty is exclusively a CPA (Cost Per Action/Acquisition) company that doesn’t deal with ad banners or the like, just customer links that the publisher (blogger) chooses where to place on their website.
Affiliate-Systeme basieren auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision. Die Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des World Wide Web durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: Durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler, von wem der Kunde geschickt wurde. Die Provision wird für die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte („Lead“) oder den Verkauf („Sale“) gezahlt. Im Gegensatz zum Merchant (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.
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