1. Was ist Affiliate Marketing? Affiliate Marketing​ kommt aus den USA und wird hierzulande auch gern als Partnerprogramm​ bezeichnet. Einfach gesagt, ist es ein internetbasiertes Provisionssystem. Firmen, die online z.B. Produkte in einem Shop verkaufen, bezahlen Provisionen an Website-Betreiber, die Besucher zum ihrem Shop „schicken“, welche dann auch was kaufen. Im Unterschied z.B. zu normaler Bannerwerbung, ist die Vergütung beim Affiliate Marketing erfolgsabhängig. Man bekommt als Website-Betreiber (auch Affiliate oder Partner genannt) also nur dann eine Provision, wenn der vermittelte Internet-Nutzer auf der Firmen-Website etwas bestimmtes tut. Also z.B. einkauft. Ich kann zum Beispiel 1.000 Besucher meiner Website dazu bringen, dass sie auf einen Affiliate-Link (das kann natürlich auch ein Werbebanner mit einem entsprechenden Affiliate-Link sein) klicken. Wenn sie in dem Shop, in den sie durch den Klick gelangt sind, nichts kaufen, verdiene ich 0,- Euro. Schaffe ich es aber 10 Leute zu einem Klick auf einen Affiliate-Link zu bewegen und 5 davon kaufen dann auch was in dem Shop, dann bekomme ich 5 x eine Provision. Beim Affiliate Marketing kommt es also nicht nur auf Quantität an, sondern vor allem auch auf Qualität. Dazu aber in eine anderen Artikel mehr. Wie funktioniert Affiliate Marketing? Im Folgenden nochmal eine schematische Darstellung des Affiliate-Marketing Kreislaufes: Damit sollte die grundsätzliche Funktionsweise des Affiliate Marketing klar sein. Vorteile gibt es sowohl für die Firma, als auch den Partner (auch Affiliate http://affiliatelifestyle-system.com/​genannt). Die Firma muss nur eine Provision zahlen, wenn auch Umsatz erzielt wurde. Der Affiliate (also z.B. Herr Meier) bekommt, wenn er sich anstrengt und viele Besucher hat, auch sehr viele Provisionen. Mit Affiliate Marketing kann man sehr gutes Geld verdienen. Varianten Natürlich gibt es im Affiliate-Marketing unterschiedliche Varianten. So kann man nicht nur dann Geld verdienen, wenn jemand etwas einkauft. Eine Variante ist zum Beispiel der Versicherungsbereich. Wenn ich da ein Affiliate-Link bei mir einbaue und jemand klickt darauf, dann bekomme ich Geld, wenn diese Person einfach nur einen Versicherungsvergleich anfordert. Und es gibt noch weitere Varianten, auf die ich in anderen Artikeln genauer eingehen werden. Doch das Grundprinzip sollte klar sein: Ich sorge dafür, dass jemand zur Website einer Firma gelangt und dort etwas bestimmtes tut. Dann bekomme ich eine Provision. Mehr Informationen gibt es hier: ​http://affiliatelifestyle-system.com/
Affiliate marketing is a very large industry and has become a key source of online income for many thousands of professional bloggers. With more and more online businesses becoming involved in affiliate marketing, more opportunities have arisen for bloggers, like you and I, to make money with their blog. and to ultimately create passive income streams.
This is Simon, thank you for your post, it is very helpful for me. However, we are a lighting company, and we are plan to try the Affiliate Website to increase our sale. But it seem that there are many different Affiliate website to be chose and some of them also need pay some fee to begin, so as we just begin to do this, which website is your recommend ?
AWIN is probably best for experienced affiliates who can hit the ground running without a lot of guidance or feedback from the network. There is a $5 fee charged to apply to become an affiliate, but if you’re approved, the $5 will be added to your account. If your application is denied, however, you will lose the $5 fee. AWIN operates globally, but it is most heavily concentrated on British and EU merchants.

Affiliate-Marketing ist eine Form von Internet-Marketing, in der Werbetreibende ihre Partner (Affiliates) für generierte Verkäufe oder Leads auf einer Shopseite belohnen. Affiliates erreichen dies, indem indem sie Anzeigen von Inserenten auf ihrer Website schalten. Wenn die Empfehlung von Affiliates zu einem Verkauf oder zu einer Weiterleitung führt, erhält der Affiliate eine Aufwandsentschädigung vom Werbetreibenden. Die Zahlung kann auch per Klick oder per Seitenansicht erfolgen
Cost per action/sale methods require that referred visitors do more than visit the advertiser's website before the affiliate receives a commission. The advertiser must convert that visitor first. It is in the best interest of the affiliate to send the most closely targeted traffic to the advertiser as possible to increase the chance of a conversion. The risk and loss are shared between the affiliate and the advertiser.
Was Affiliate-Marketing, oder auch Empfehlungsmarketing genannt, im allgemeinen ist und wie es funktioniert, hat uns ja der Ralf Schmitz in seinem Gast-Artikel hier auf meinem Blog, "Was ist Affiliate-Marketing und wie funktioniert es?", super veranschaulicht. Doch euch ist sicher auch aufgefallen, dass hier auf meinem Blog auch sehr oft die Rede von sogenanntem Network-Marketing ist...
Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-Kooperationsmanagement vermarkten Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Für generierten Umsatz oder messbaren Erfolg werden Provisionen gezahlt. Dies ist ein Vorteil für den Produktanbieter, jedoch ein Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, da das Geschäftsrisiko des Produktanbieters je nach Wahl des Konditionsmodells zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Werbeplatzanbieter übergeht. Da das Inventar bei dem Werbeplatzanbieter nicht unendlich vermehrt werden kann, wird er sich vorher überlegen, mit welchem Affiliate-Programm er die besten Ergebnisse erwartet. Für den Produktanbieter entsteht so Druck, ein faires Abrechnungsmodell zu finden.
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