Bei Network-Marketing geht es um das Geben & Nehmen und was ich richtig genial finde, dass man die Erfolge im Team teilen kann. Hat jetzt zum Beispiel ein Teampartner aus meiner 4. Ebene einen Umsatz gemacht, freuen sich auch Partner aus Ebene 1-3 darüber, da sie dadurch passiv Geld verdient haben und sind im besten Fall sehr motiviert dem Partner aus Ebene 4 jetzt zukünftig noch mehr unterstützend zur Verfügung zu stehen. Desweiteren macht es so für mich z.B. auch Sinn mal mit einem DEINER Interessenten ein Gespräch zu führen, da wir im Erfolgsfall beide etwas davon haben! --- (Teamwork = Dreamwork!) 
Die Reichweite bei Gutscheinen wird durch die hohe Aussendung erreicht. Allerdings ist damit noch nicht die Relevanz ermittelt. Die Relevanz eines Gutscheines kommt erst dann zum Tragen, wenn der Kunde diesen auch einlöst. Stand bisher immer wieder das sogenannte Gießkannenprinzip im Vordergrund, wird dieses bereits von zahlreichen anderen Methoden abgelöst, die weitaus effektiver sind. So wird die Relevanz auch von Affiliate-Programmen unterstützt. Kann der Hersteller erst durch das Einlösen eines Gutscheines einen Gewinn verzeichnen und nicht bereits durch die Versendung, wird mehr Augenmerk auf die Attraktivität des Gutscheines gelegt. Nur wenn das Interesse des Kunden gesteigert werden kann, wird auch der Gutschein an Relevanz gewinnen. Durch diese Methode kann nicht nur der Hersteller selbst als Gewinner gesehen werden, sondern auch der Kunde, der bei seinem Einkauf in den Genuss eines Preisnachlasses kommt, einen sonstigen Rabatt erhält oder an einer Vorteilsaktion teilnimmt. Kunden fühlen sich durch relevante Gutscheine nicht betrogen, sondern sehen darin eine kleine Belohnung für einen getätigten Einkauf. Haben Gutscheine eine hohe Relevanz, dann steigt auch das Image des Herstellers an, denn der Kunde ist zufriedengestellt.
Händler, also Werbetreibender und Merchants stellen ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Den Vertriebspartnern (Affiliates, Publisher) werden Werbemittel zur Verfügung gestellt, mit denen sie auf ihrer Website oder (bei E-Mail-Publishern) per E-Mail werben können. Erzielt der Vertriebspartner Erfolge (durch einen Verkauf, eine Registrierung, einen Website-Besuch), zahlt der Händler die vorher für die jeweilige Vertriebsart festgelegte Provision.
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A browser extension is a plug-in that extends the functionality of a web browser. Some extensions are authored using web technologies such as HTML, JavaScript, and CSS. Most modern web browsers have a whole slew of third-party extensions available for download. In recent years, there has been a constant rise in the number of malicious browser extensions flooding the web. Malicious browser extensions will often appear to be legitimate as they seem to originate from vendor websites and come with glowing customer reviews.[32] In the case of affiliate marketing, these malicious extensions are often used to redirect a user’s browser to send fake clicks to websites that are supposedly part of legitimate affiliate marketing programs. Typically, users are completely unaware this is happening other than their browser performance slowing down. Websites end up paying for fake traffic number, and users are unwitting participants in these ad schemes.
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Die Abkürzung EPC steht für „Earnings per 100 Clicks“ und weist aus, wie viel Provision ein Werbetreibender (Advertiser) durchschnittlich für 100 Klicks an seine Websitebetreiber (Affiliates) ausschüttet. Die Begriffe „Pay per Click“ (PPC) und Cost per Click (CPC) werden dabei oft synonym verwendet, wobei eigentlich PPC das Verfahren als solches bezeichnet und CPC für den Preis pro einzelnem Klick steht. Alternative Abrechnungsmodelle sind „Cost per Order“ (CPO), „Cost per Action“ (CPA), „Cost per Lead“ (CPL) oder „Tausend-Kontakt-Preis“ (TKP).
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